Motorradclubs in Deutschland

Motorrad- oder Rockerclubs, wie sie auch bezeichnet werden, gibt es wie Sand am Meer, würde der eine oder andere behaupten. Tatsächlich sind zahlreiche vorhanden, die sich einen Namen gemacht haben. In einigen Fällen mussten sie von den zuständigen Behörden sogar verboten werden, weil sie mit illegalen Dingen in Berührung kamen. Um mehr darüber zu erfahren, besuchen Sie die folgende

Seite, um sich ein Bild darüber zu machen.

Einige Motorradclubs, die in Deutschland existieren, sind auch international vertreten. Zu nennen sind die Gruppen Bandidos und Hells Angels. Im Vordergrund steht der Spaß am Fahren und die Begeisterung zum Motorrad. Hinzu kommt das Gemeinschaftsgefühl, in dem unterschiedliche Interessen vereint werden. Jeder, der über ein Motorrad besitzt und sich in einem Verein organisieren möchte, kann mitmachen.

Die Mehrheit der Motorradclubs in Deutschland sind friedlich organisiert. Einige fallen jedoch durch kriminelle Machenschaften auf und haben sich so einen Namen gemacht. Die Rockergruppen haben mehr als 3.000 Mitglieder. Immer mehr Männer schließen sich den Gruppen an. Häufig wird in den jeweiligen Städten, in denen die Gruppen aktiv sind, ein Präsident und ein Stellvertreter auserkoren, um die Hierarchie aufrechtzuerhalten, für Ordnung zu sorgen und den Geschäften nachzugehen. Außerdem gibt es in der Regel einen Zuständigen, der sich für Disziplin innerhalb des Vereins kümmern soll.

Die Mitgliedschaft bedeutet den Menschen, die dazugehören, enorm viel. Sie ist ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens und somit von großer Tragweite. Im Vordergrund steht der Spaß am Fahren und das Miteinander innerhalb einer Gruppe, in welcher man zu anderen auf einer Wellenlänge ist. Ebenso gehen sie anderen Geschäften nach. Es gibt Rockerclubs, die Szenen in Deutschland kontrollieren. Von Prostitution bis Drogen- oder Waffenhandel ist die Rede. Vor diesem Hintergrund geht es häufig um Macht und Status. Man möchte sich innerhalb einer Szene eine Position erarbeiten und diese verfestigen. Hin und wieder kommen deshalb rivalisierende Banden in Konfrontation zueinander, die nicht immer glimpflich ausgehen.